Wirtschaft für Menschen.
Impulse für den Mittelstand.
Ich bin Senator im Senat der Wirtschaft. Was dort zwischen Unternehmern, Wissenschaft und gesellschaftlicher Verantwortung entsteht, fließt direkt in meine Arbeit mit mittelständischen B2B-Unternehmen zurück.
Kein Verkaufsclub. Kein Branchenlobbyismus.
Der Senat der Wirtschaft e. V. vereint Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft bewusst sind.
Der entscheidende Unterschied zu einem klassischen Wirtschaftsverband: Es geht nicht um Einzelinteressen einer Branche. Das Leitthema lautet „Wirtschaft für Menschen“.
Förderung des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Interesse des Gemeinwohls.
Im Zentrum steht die Förderung einer ökosozialen Marktwirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene: ökologische Nachhaltigkeit zur Erhaltung von Mensch, Natur und Umwelt für nachfolgende Generationen; ökonomische Nachhaltigkeit zur Schaffung dauerhaft tragfähiger Grundlagen für Erwerb und Wohlstand; soziale Nachhaltigkeit im Sinne einer zukunftsfähigen, lebenswerten Gesellschaft, die faire Partizipation aller ihrer Mitglieder ermöglicht.
- Förderung von Ethik, Corporate Social Responsibility, Corporate Governance und Compliance in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
- Förderung eines positiven Bildes von Mitgliedern der Regierungen, der Parlamente und der öffentlichen Dienste in der Öffentlichkeit
- Förderung eines positiven Bildes von Unternehmern und Führungskräften der Wirtschaft in der Öffentlichkeit
- Förderung von gemeinnützigen und sozialen Projekten
- Förderung einer fairen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen aller Größenordnungen und Rechtsformen sowie staatlichen und internationalen Institutionen
- Förderung der wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder
Verantwortung beginnt dort, wo der eigene Vorteil aufhört.
„Ask not what your country can do for you — ask what you can do for your country.“John F. Kennedy · Leitgedanke des Senats der Wirtschaft
Digitalisierung dort betrachten, wo sie Unternehmen tatsächlich verändert.
Hier engagiere ich mich besonders. Im Mittelpunkt stehen digitale Transformation, Datenschutz, IT-Sicherheit und Datensouveränität — verbunden mit der Frage, welche Herausforderungen daraus für Wirtschaft und Politik entstehen.
Die Arbeit setzt auf konkrete Fallbeispiele und Austausch zwischen Unternehmern, Wissenschaft und politischen Entscheidungsträgern.
Vom gesellschaftlichen Thema zur unternehmerischen Konsequenz.
Unternehmenstransformation
Wie verändern sich Prozesse, Rollen und Geschäftsmodelle durch Digitalisierung?
Europäische Strategie
Welche Rahmenbedingungen sichern Innovation, Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit?
Mittelstand
Was bedeutet digitale Transformation für Betriebe mit 40, 100 oder 300 Mitarbeitenden?
Aktuelle Herausforderungen
Welche Entwicklungen müssen Unternehmen heute verstehen, um morgen handlungsfähig zu bleiben?
Die Perspektive des Mittelstands.
Mein Thema ist die Digitalisierung — besonders dort, wo sie im Mittelstand konkret wird: Vertrieb, Kundengewinnung und gewachsene Abläufe.
Ich bringe ein, was ich in Projekten sehe: wo Digitalisierung wirklich hakt, was praktisch funktioniert und wo gute Absichten an der Realität scheitern. Umgekehrt nehme ich mit, welche Themen für Unternehmen in ein bis zwei Jahren relevant werden.
Relevanz entsteht durch Perspektive.
Weiter sehen
Sie bekommen Einblicke über die eigene Branche hinaus — lange bevor Entwicklungen im eigenen Markt selbstverständlich werden.
Entscheiderebene
Sie sprechen mit jemandem, der Gespräche auf Unternehmer- und Entscheiderebene gewohnt ist.
Themen früher erkennen
Was heute in Kommissionen diskutiert wird, kann morgen Marktanteile, Prozesse und Investitionen beeinflussen.
Netzwerk ohne Verkaufsdruck
Der Senat ist kein Verkaufsclub. Gerade deshalb entstehen Gespräche, in denen offen über Herausforderungen gesprochen wird.
Effizienz ist die belastbarste Form von Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit wird im Mittelstand meist in der Produktion gesucht, selten im Vertrieb. Dabei ist kaum ein Bereich so ressourcenintensiv: Ansprache ohne Trefferwahrscheinlichkeit, Druck und Versand an Empfänger ohne Bedarf, Reisewege zu Terminen ohne Entscheidungsreife, Anfragen, die unbearbeitet verfallen.
Was dort verbraucht wird, ist bilanzierbar — als Arbeitszeit, als Material, als Kilometer, als gebundenes Kapital. Ein Vertrieb, der präziser arbeitet, senkt beide Bilanzen gleichzeitig: die betriebswirtschaftliche und die ökologische.
Streuverlust ist Materialverbrauch.
Jede Ansprache, die den Falschen erreicht, verursacht Produktion, Versand und Bearbeitungszeit — ohne Ertrag. Präzision in der Zielgruppenauswahl senkt den Aufwand und erhöht die Ausbeute im selben Schritt.
Der teuerste Auftrag ist der, der liegen bleibt.
Bei einer unbearbeiteten Anfrage sind die Akquisekosten bereits angefallen. Konsequentes Nachfassen erzeugt Umsatz aus Aufwand, der ohnehin schon investiert wurde.
Bestandskunden sind die effizienteste Quelle.
Die Reaktivierung eines bestehenden Kontakts benötigt einen Bruchteil der Mittel einer Neukundengewinnung. Wer vorhandene Daten systematisch nutzt, verbraucht weniger, um mehr zu erreichen.
Digitale Vorqualifizierung ersetzt physischen Aufwand.
Was vorab digital geklärt ist, muss nicht angereist, gedruckt und versendet werden. Der Effekt ist doppelt: geringere Prozesskosten und ein kleinerer Fußabdruck je gewonnenem Auftrag.
Nachhaltiger Vertrieb ist damit keine Frage der Haltung, sondern der Steuerung. Er verbraucht weniger, um dasselbe zu erreichen, und macht das Ergebnis planbar. Genau hier trifft sich das Leitthema des Senats der Wirtschaft mit der Arbeit, die ich für mittelständische Unternehmen mache.
Sprechen wir darüber, was davon für Ihren Vertrieb relevant ist.
30 Minuten, kostenfrei. Sie gehen mit einer klaren Einschätzung heraus — ohne KI-Hype und ohne Verkaufsdruck.